Das Projekt „Einsatzkräfte“ der beiden 3. Klassen war ein voller Erfolg!

Im Zeitraum von 16. – 27. Jänner 2012 beschäftigten sich die beiden 3. Klassen mit dem Thema Einsatzkräfte. In den zwei Wochen konnten die Kinder viele Informationen rund um Polizei, Rettung und Feuerwehr mithilfe unterschiedlichster Materialien und Medien sammeln und ihr bereits vorhandenes Wissen erweitern.

Aber nicht nur die Klassenlehrerinnen, Stefanie Beigl und Claudia Mücke, taten alles um den Kindern diese wichtigen Sicherheitsorgane näherzubringen. Auch Vertreter der einzelnen Kräfte taten ihr Bestes und zeigten den Kindern auf, welchen Nutzen, welche Notwendigkeit und welche Hilfe Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute für Menschen in ganz Österreich darstellen.

So besuchten beispielsweise Revierinspektor Stefan Hofhans und seine Kollegin Inspektorin Nadja Pawlitschko am Freitag, 20. Jänner, die beiden Klassen und hatten einiges im Gepäck. In insgesamt zwei vollen Stunden konnten die Kinder viele Einblicke in die Arbeiten und Aufgabenbereiche der Polizei erhaschen. Sei es die Arbeit als Verkehrspolizist/in oder als Kriminalbeamter/in, durch Dinge wie Uniform, Radarpistole, Alkomat, Spurensicherungskoffer, Fingerabdruckentnahme oder Polizeiauto hatten die Kinder einen perfekten Einblick in die Welt der Polizei.

Auch zwei Sanitäter des Roten Kreuzes Brunn am Gebirge nahmen sich, am Dienstag, 24. Jänner, für die Kinder Zeit und stellten sowohl ihre Uniformen, Aufgabenbereiche als auch den Rettungswagen vor. Trotz Schnee begaben sich beide 3. Klassen zum Auto und hörten jeweils eine dreiviertel Stunde den Erzählungen und Erklärungen der beiden Rettungssanitäter interessiert und gespannt zu.

Der letzte, aber ebenso wichtige Besuch führte die 3. Klassen am Mittwoch, 25. Jänner, zur Freiwilligen Feuerwehr Kaltenleutgeben. Auch dort erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über Fahrzeuge, Uniformen und Einsatzbereiche. HBI Kurt Raitmar und HLM Hans Wallner erklärten und zeigten kindgerecht, was man über die Feuerwehr wissen sollte und beantworteten seelenruhig an die „hundert“ Fragen der Kinder. Das Highlight des Besuchs war das Aufsetzen der Feuerwehrhelme, was auf den Fotos eindeutig zu erkennen ist.